iPhone 18, 18 Pro und Fold: Analyst nennt technische Details

Der bekannte Apple-Beobachter Jeff Pu hat Informationen zur Hardware der drei neuen iPhones erfahren, die im Herbst erscheinen sollen.

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iPhone-Verpackungen

iPhone-Verpackungen: Was steckt in diesem Jahr drin?

(Bild: Sebastian Trepesch / heise medien)

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This article is also available in English. It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Bis September dauert es noch ein Weilchen, doch zu Apples diesjähriger Hauptkollektion an iPhones sind schon zahlreiche Details durchgesickert. Manche Leaks stammen von Apple selbst, andere aus der Lieferkette. Letztere ist auch die Quelle des bekannten Analysten Jeff Pu von GF Securities aus Hongkong. In seiner jüngsten Notiz an Investoren findet sich eine Tabelle, die allerlei Hardware-Features enthält. Wie realistisch die tatsächlich ist, bleibt wie üblich unklar.

Pu geht wie auch andere Marktbeobachter von nur drei Modellen im Herbst aus. Hinzu käme in diesem Jahr vermutlich noch ein Einsteiger-iPhone namens 17e, das aber bereits im Frühjahr erscheinen dürfte. Die Geräte im September sind demnach iPhone 18 Pro, iPhone 18 Pro Max sowie Apples erstes Foldable, das in der Szene derzeit unter dem Begriff iPhone Fold läuft, aber auch gänzlich anders heißen könnte. Pro und Pro Max bekommen einen 6,3 und 6,9 Zoll großen Bildschirm, den neuen A20-Pro-Chip in einem TSMC-N2-Prozess samt effizienterem WMCM-Packaging, das Platzersparnis verspricht.

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An RAM verbaut Apple angeblich 12 GByte LPD5, die Selfie-Kameras erreichen 18 Megapixel mit 6P-Optik. An Hauptkameras sind laut Pu drei 48-Megapixel-Sensoren verbaut – einmal 7P VA, einmal Periskop (Tele), einmal 6P. Face ID bleibt mit verkleinerter Dynamic Island erhalten, an Materialien verbaut Apple in beiden Modellen angeblich wieder Alu. Der Modemchip soll erstmals der neue C2 sein, den Apple selbst herstellt.

Pus Ansichten beim iPhone Fold sind nah an denen bei den 18-Pro-Modellen. Prozessor und Speicher sowie Modem (C2) sind dieselben, der Bildschirm sei aufgeklappt 7,8 Zoll groß. Das Außen-Display hat angeblich nur 5,3 Zoll – das entspricht dem bereits kolportierten „Pass“-Look. Face-ID-Gesichtserkennung hat das iPhone Fold angeblich nicht, stattdessen soll Touch ID wiederbelebt werden, wie man es etwa aus dem iPad mini kennt (integriert in den Sleep/Wake-Knopf).

Das Gehäuse ist aus Titan plus Aluminium gefertigt – hier wird interessant, wie dies die Wärmeabfuhr beeinflusst. Apple war beim iPhone 17 Pro und 17 Pro Max wieder auf Alu gewechselt, nachdem 16 Pro und 16 Pro Max bei Hochleistungsanwendungen recht warm wurden, da Titan Wärme schlechter abführt. An Kameras rechnet Pu beim iPhone Fold mit zwei Selfie-Sensoren mit jeweils 18 Megapixel (geklappt und aufgeklappt) sowie zwei Außenkameras mit 48 Megapixel, jeweils mit 6P- und 7P-Optik. Pu glaubt, dass Apple mit der Kollektion im Jahr 2026 rund 250 Millionen Geräte ausliefern kann, das wäre ein Plus von zwei Prozent, während der Gesamtmarkt um vier Prozent schrumpfen soll.

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(bsc)