FAQ: BitLocker-Verschlüsselung und Alternativen dazu

Bei der in Windows eingebauten SSD-Verschlüsselung BitLocker kann der Wiederherstellungsschlüssel bei Microsoft landen. Wir erklären Details und Alternativen.

Artikel verschenken
vorlesen Druckansicht 1 Kommentar lesen
Symbolbild SSD

(Bild: KI / heise medien)

Lesezeit: 18 Min.
Inhaltsverzeichnis

Die seit vielen Jahren in Windows eingebaute Verschlüsselungsfunktion BitLocker geriet in die Kritik. Denn Microsoft gab den Wiederherstellungsschlüssel auf richterliche Anordnung an Ermittlungsbehörden heraus. Wieso Microsoft das überhaupt kann, wogegen BitLocker schützen soll, wie es sich von der Geräteverschlüsselung in Windows 11 Home unterscheidet und welche Alternativen es gibt, klärt diese FAQ.

Windows BitLocker und Geräteverschlüsselung

Was macht BitLocker genau?

BitLocker ist eine in Windows eingebaute Funktion, die den gesamten Inhalt eines Volumes, also eines logischen Laufwerks, mit dem anerkannten kryptografischen Algorithmus AES verschlüsselt (voreingestellt AES-XTS 128, optional 256). Experten sprechen von „Data at Rest“-Verschlüsselung, weil BitLocker die Daten nur schützt, solange der Computer heruntergefahren ist. Sobald Windows läuft, ver- und entschlüsselt BitLocker die Daten transparent, wovon man nichts bemerkt. Bei manchen Windows-Pro-Versionen lässt sich BitLocker auch für Wechseldatenträger wie USB-Sticks einrichten (BitLocker To Go).

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "FAQ: BitLocker-Verschlüsselung und Alternativen dazu". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.