Bericht: Neue MacBooks, iPads und iPhones in den kommenden Wochen
Apple steht offenbar kurz davor, verschiedene Hardware-Reihen zu aktualisieren. Allerdings bremst Software den Konzern aus, heiĂźt es in einem Bericht.
Ein Apple-Laden in Shanghai (Symbolbild): Bald wieder was zu shoppen?
(Bild: gob_cu / Shutterstock)
Apple steht offenbar kurz vor dem Release verschiedener neuer Produkte. Das berichtete die Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Den Angaben zufolge stehen mindestens drei Baureihen vor einer Aktualisierung, wobei Apple offenbar abhängig davon ist, wann seine neuen Betriebssysteme erscheinen. Die haben zwar in Version 26.3 kürzlich den Release-Candidate-Status erreicht, könnten aber noch bis Anfang März benötigen.
iPads und neues iPhone
Beim iPad sind offenbar gleich zwei neue Modelle geplant. Das Standard-iPad soll Baureihe 12 erreichen und den A18-Chip aus dem iPhone 16 und 16 Pro erhalten. Das wäre ein großer Vorteil, da das Gerät damit erstmals offiziell kompatibel zu Apple Intelligence würde, das aktuelle iPad 11 mit seinem veralteten A16 darf hier noch nicht mitmachen. Apple würde damit recht schnell aktualisieren, die letzte Generation erschien im Frühjahr 2025. Ein zweites neues iPad-Modell betrifft das iPad Air. Hier landet der Konzern wohl bei der SoC-Generation M4 (vom M3, erschienen ebenfalls im Frühjahr 2025). Der Formfaktor beider Geräte soll sich nicht verändern – auch der Funktionsumfang bleibt angeblich gleich.
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Zweite Baureihe, die Apple offenbar (sehr) bald anfasst, ist sein Einsteiger-iPhone, gekennzeichnet mit dem Buchstaben „e“: Aus dem iPhone 16e soll das 17e werden. Bloomberg meint, dass die Geräte den A19 aus dem iPhone 17 erhält, außerdem Apples aktuelle WLAN/Bluetooth- (N1) und Mobilfunkchips (C1X). Die Geräte bekommen erstmals MagSafe zum Aufladen – eventuell auch eine Dynamic Island statt der aktuellen „simplen“ Einkerbung, die derzeit vom iPhone 14 abstammt. Unklar bleibt, wann die Geräte erscheinen. Es gibt einen Bericht, dass es beim iPhone 17e bereits am 19. Februar soweit sein könnte, allerdings wäre das für Apple ein äußerst ungewöhnlicher Donnerstag. Grundsätzlich ist mit den neuen Modellen in den kommenden Wochen zu rechnen.
MacBook Pro M5 Pro und M5 Max
Schon lange wird außerdem auf das MacBook Pro mit verbesserten M5-SoCs gewartet. Im Herbst erschien das Midrange-Modell mit M5 und 14 Zoll. Es fehlen die Varianten mit 16 Zoll sowie M5 Pro und M5 Max. Laut Bloomberg ist mit diesen nun „in der Woche des 2. März“ zu rechnen. Die Begründung ist wie oben erwähnt, dass angeblich erst dann macOS 26.3 erscheint.
Die alten Varianten mit M4 Pro und M4 Max, die weiterhin im Handel sind, haben derzeit Lieferverzögerungen, was ein typisches Merkmal für einen Modellwechsel ist. Weiterhin im Plan sind Mac mini und Mac Studio mit M5-Chips, diese kommen laut Bloomberg „nicht viel später“ als Apples Frühlings-Refresh, denkbar wäre hier April. Ebenfalls in der Pipeline ist ein MacBook Air mit M5.
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(bsc)