iWork ganz neu: Pages, Numbers & Keynote 15 für Mac, iPhone und iPad im Test

Apples Office-Apps erhalten das Liquid-Glas-Design und sind nun Teil von Apple Creator Studio. Das Abo ist kein Zwang, doch einige Features gibt es nur damit.

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Die neuen iWork-Apps

Die neuen iWork-Apps.

(Bild: Apple / KI / heise medien)

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Für die iWork-Apps hat sich Apple mit der Umstellung auf Liquid Glass einige Monate Zeit gelassen. Auf iOS und iPhone gelangen die neuen Versionen wie gewohnt über eine Aktualisierung aufs Gerät, am Mac muss man neue Programme laden. Man sollte aber auch das finale Update der alten Programme auf Version 14.5 installieren. Apple empfiehlt, alle Alt-Apps einmal zu starten, um passwortgeschützte Dokumente weiterhin öffnen zu können. Dabei werden jedoch nur Schlüssel zu den neuen Programmen übertragen und keine Dateien konvertiert.

Danach kann man die alten Apps löschen. Benutzerdefinierte Tastaturkurzbefehle werden nicht migriert und erfordern Nacharbeit in der Systemeinstellung „Tastatur“. Durch den Wechsel auf die neuen Apps verliert man zudem die Liste der zuletzt benutzten Dokumente.

Obwohl die drei Programme Teil des Abo-Pakets „Apple Creator Studio“ sind, lassen sie sich wie gewohnt kostenlos nutzen. Dabei sind alle bisherigen Funktionen frei zugänglich. Als Neuerung bietet Apple hier lediglich eine Anpassung an Liquid Glass und ein paar mehr Vektorformen. Vom Namen „iWork“ für seine Office-Anwendungen hat sich Apple nun endgültig verabschiedet.

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