Strom weg, was nun? Vorsorge treffen für kleine und größere Stromausfälle

Stromausfälle sind hierzulande selten, doch die Infrastruktur ist nicht unfehlbar. Um im Notfall noch Energie fürs Nötigste zu haben, kann man vorsorgen.

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(Bild: Yevhen Prozhyrko/Shutterstock)

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Plötzlich wird der Bildschirm schwarz, nichts geht mehr. Nach einem kurzen Moment der Verwirrung wird klar: Der Strom ist weg. Das passiert in Deutschland nicht häufig, aber bisweilen eben doch. Wenn der Strom ein paar Minuten später wieder da ist, halten sich die Folgen meist in Grenzen: Vielleicht muss man ein paar Uhren neu einstellen und die ungesicherten Änderungen am Rechner sind verschwunden. Ärgerlich, aber nicht gerade lebensbedrohlich.

Energie für den Notfall: Stromausfälle kompensieren

Doch je länger ein solcher Ausfall dauert, desto spürbarer werden die Auswirkungen. Insbesondere wenn es, wie zuletzt in Berlin, ein großflächiger Ausfall ist, der ganze Stadtviertel oder eine Region lahmlegt. Denn ohne Strom gibt es in der Regel kein Licht, keine Heizung, kein Warmwasser, der Kühlschrank wird warm und das Essen bleibt kalt. Direkte Informationen bekommt man höchstens, solange das Smartphone noch Akku hat, und Arbeiten am PC lässt sich auch nicht mehr. Für einen Stromausfall lässt sich jedoch vorsorgen, egal ob er nur wenige Minuten oder mehrere Tage dauert.

heise+ kompakt
  • Vorsorge für den Stromausfall ist vergleichsweise einfach
  • Oft reichen schon Batterien und eine Powerbank für Smartphone, Radio und Taschenlampe
  • Um Kühlschrank, Heizung und PC weiterzubetrieben, sind Powerstation oder Notstromaggregat nötig

In diesem Artikel möchten wir vor allem aufzeigen, was Sie unternehmen können, um möglichst lange Energie für die wichtigsten Geräte zu haben. Es lassen sich nämlich nicht nur Lebensmittel für den Notfall bunkern. Oft steht bereits in Form von Batterien und Akkus ein gewisser Energie-Vorrat im Haus bereit, für den Fall der Fälle lässt sich aber noch deutlich mehr machen: Powerstations mit Haushaltssteckdose und unter Umständen sogar das E-Auto in der Garage liefern im besten Fall tagelang Strom für das Notwendigste.

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