Smart Home auf Schwedisch im Test: Das leisten smarte Geräte von Ikea
Ikea hat seine Smart-Home-Sparte neu aufgestellt. Neue Sensoren und Lampen arbeiten via Matter in Apple Home. Was taugen sie?
(Bild: Apple / Ikea / heise medien)
Kallax, Köttbullar, Kontakt- und Klimasensoren: Neben Einrichtungsgegenständen findet man bei Ikea schon seit einigen Jahren auch Smart-Home-Produkte. Auf das 2017 eingeführte, zu HomeKit kompatible Trådfri-System folgten Rollos, Luftreiniger und Kooperationen mit Sonos. Nun hat der Konzern sein Portfolio umgebaut und neue Smart-Home-Devices vorgestellt.
Die arbeiten allesamt mit dem Matter-Standard, der eine Integration in die wichtigsten Smart-Home-Plattformen verspricht. Die Preise sind vergleichsweise niedrig. Das verlockt, kurz vor der Kasse noch ein paar Geräte in die große Einkaufstasche zu werfen. Doch taugen die Produkte etwas? Und sind sie etwas für jedermann?
- Die Smart-Home-Sensoren und -Schalter von Ikea sind preislich attraktiv.
- Man braucht kein Ikea-Gateway fĂĽr die Integration in Apple Home.
- Das Dirigera-Gateway kann Devices von Drittanbietern einbinden.
- Das Koppeln klappte im Test nicht immer reibungslos.
Produktvielfalt und Lieferumfang
Wir haben die Temperaturfühler, Bewegungsmelder, Kontaktsensoren, LED-Lampen, Gateways, Wasserlecksensoren sowie Schalter ins Labor gebeten. Das günstigste Produkt kostet gerade mal 5 Euro, das teuerste 60 Euro. Mit diesen Geräten lassen sich Daten wie Bewegung oder Temperatur im smarten Zuhause einsehen und einfache Automationen einrichten.
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