Das MacBook Air M5 im Test: Lautlos, leicht & leistungsstark
Es ist Apples populärstes Notebook: das MacBook Air. Im Test bewiesen die neuen Modelle mit 13 und 15 Zoll höhere Geschwindigkeit, insbesondere bei des SSDs.
MacBook Air M5: Noch eine Schippe drauf gelegt.
(Bild: Andreas Wodrich / heise medien)
Das MacBook Air hat fünf Monate nach dem Pro endlich auch den M5-Chip bekommen. Der arbeitet nicht nur etwas schneller, er bindet auch die SSD doppelt so schnell an wie der M4. Außerdem hat Apple den Speicherplatz bei der Basiskonfiguration auf 512 GByte verdoppelt und den zeitgemäßen Apple-N1-Chip mit Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 eingebaut. Uns standen ein Basismodell mit 13 Zoll (1199 Euro) und eine Variante mit 15-Zoll-Display, 32 GByte RAM und 4-TByte-SSD (3499 Euro) zum Test zur Verfügung.
- Speicherbandbreite und Taktung sind beim M5 höher als beim M4.
- Die SSD arbeitet doppelt so schnell.
- WLAN und Bluetooth wurden verbessert.
Keine äußerlichen Überraschungen
Von außen sind die neuen Modelle des MacBook Air nicht von den Vorgängern zu unterscheiden: Das aus einem Aluminiumblock gefräste Unibody-Gehäuse gibt es weiterhin in den Farben Polarstern (Weißgold), Mitternacht (Dunkelblau), Silber und Hellblau. Es ist nur 1,13 (13 Zoll) respektive 1,15 Zentimeter (15 Zoll) hoch. Das Gewicht des 13-Zoll-Modells hat sich minimal von 1,24 auf 1,23 Kilogramm reduziert, die 15-Zoll-Variante wiegt nach wie vor magere 1510 Gramm.
An den linken Seiten finden sich ein MagSafe-3-Anschluss und zwei Thunderbolt-4-Ports, die ebenfalls zum Laden geeignet sind. Sie führen auch DisplayPort-Signale für jeweils einen externen USB-Monitor. Rechts sitzt die Mini-Klinkenbuchse für (auch hochohmige) Kopfhörer.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Das MacBook Air M5 im Test: Lautlos, leicht & leistungsstark". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.