Apple räumt auf: Über ein Dutzend Produkte eingestellt
Mit Erscheinen neuer MacBooks aus drei Produktlinien, neuer iPads und iPhones ändert sich Apples Portfolio. Diese Geräte gehen in den Abverkauf.
Apple-Laden in Shanghai.
(Bild: gob_cu / Shutterstock.com)
Nach der Vorstellung des MacBook Neo, des iPhone 17e und diverser weiterer neuer Apple-Produkte hat Apple im Produktportfolio einige Veränderungen vorgenommen. Da die neue Hardware ältere Modelle ersetzt, schrumpfte das Gesamtportfolio. Über ein Dutzend bislang verkaufte Geräte sind nun nicht mehr über Apple direkt erhältlich und gehen über den Handel in den Abverkauf. Es kann sich lohnen, hier ein Schnäppchen zu machen.
Diese Macs, iPads und iPhones sagen Tschüss
Beim MacBook Air, das mit dem M5 auf den neuesten Stand gebracht wurde, fallen sämtliche M4-Modelle (vom Frühjahr 2025) aus dem Programm, also beide Varianten mit 13 und 15 Zoll. Hier waren zuvor im Handel bereits die Preise gesunken, sie könnten künftig noch stärker abnehmen. Beim MacBook Pro sind die M4-Pro- und M4-Max-Modelle aus dem Programm genommen worden, jeweils mit 14 und 16 Zoll. Sie stammen aus dem Herbst 2024. Das MacBook Pro M4 hatte Apple schon mit Erscheinen des MacBook Pro M5 im Herbst 2025 eingestellt.
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Beim iPad Air wurden die M3-Modelle mit 11 und 13 Zoll gegen das iPad Air M4 ausgestauscht. Sie kamen im März 2025 auf den Markt. Auch das iPhone 16e wird aus Apples Angebot genommen und gegen das 17e ausgetauscht. Das Handy stammt ebenfalls aus dem Frühjahr 2025, genauer gesagt aus dem Februar.
Zubehör-Einstellungen – und das RAM-Thema
Bei den Displays hat Apple das Studio Display gegen das Studio Display 2026 ersetzt, die Rolle des Pro Display XDR soll nun das Studio Display XDR übernehmen (obwohl es mit 27 Zoll 5 Zoll kleiner ausfällt). Folgerichtig streicht Apple sowohl das erste Studio Display als auch das Pro Display XDR inklusive der verschiedenen Varianten aus dem Programm. Auch Zubehör wie Vesa-Mount oder Pro-Stand für das Pro Display XDR fallen aus dem Programm. Beim RAM gibt es weiterhin für Profi-Maschinen weniger Konfigurationsmöglichkeiten. So kann man den Mac Studio nicht mehr mit 512 GByte RAM aufrüsten.
Solche Übergangsphasen sind üblicherweise eine gute Gelegenheit, an ältere Hardware günstiger zu gelangen. Ein Blick in den heise-Preisvergleich ist hier hilfreich. Apple-Produkte sind beim Hersteller immer am teuersten, einige Monate später sind neue Geräte im Handel dann auch günstiger erhältlich. Am billigsten erweisen sich dann zumeist bereits offiziell eingestellte Modelle – jedenfalls so lange im Retail-Kanal noch Stückzahlen verfügbar sind.
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(bsc)