VW ID.Cross: Kleines E-SUV startet bei rund 28.000 Euro

Die Premiere des ID.Cross steht bevor. Das Basismodell des kleinen elektrischen SUV soll fĂĽr rund 28.000 Euro angeboten werden.

vorlesen Druckansicht 150 Kommentare lesen
VW ID.Cross Studie

VW ID.Cross Studie

(Bild: VW)

Lesezeit: 2 Min.
Von
  • dpa

Im Herbst 2026 soll der ID.Cross in den Handel kommen. Das elektrische SUV, das sich gegen Konkurrenten wie den Renault R4 oder Mini Aceman behaupten soll, werde bei knapp 28.000 Euro starten, teilte der Hersteller bei ersten Fahrten mit den Prototypen in den Niederlanden mit. Interne Konkurrenz droht durch den Skoda Epiq.

Dafür gibt es einen Fünfsitzer mit rund 4,15 m Länge und 2,60 m Radstand, der auf einer Evolution des Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) basiert. Diese Architektur wurde eigens für die Kleinwagen auf Frontantrieb umgestellt und ermöglicht deshalb deutlich mehr Platz im Kofferraum. Beim ID.Cross soll er 475 Liter fassen und damit den längeren Golf übertreffen. Trotzdem bekommt das E-SUV als erster elektrischer VW zudem auch ein Gepäckfach im Bug.

Videos by heise

Für den Antrieb hat VW zunächst zwei Akkus und drei Motorvarianten geplant. Die kleine LFP-Batterie hat demnach 37 kWh und ermöglicht bis zu 316 Kilometer Reichweite im WLTP. Sie gibt es mit 85 oder 99 kW. Alternativ bietet VW im Topmodell 52 kWh in einer NMC-Batterie für bis zu 436 km Reichweite und eine 155 kW starke Maschine an. Die Spitzengeschwindigkeit steigt auf 160 km/h, die anderen Versionen werden auf 150 km/h begrenzt. Geladen wird laut VW am Wechselstrom mit 11 und am Gleichstrom mit 90 bis 105 kW. Hinter den Kulissen arbeitet VW auch noch am ID.1. Der soll im nächsten Jahr vermutlich als ID.Up an den Start gehen und den Einstieg in die Elektromobilität bei VW auf rund 20.000 Euro drücken.

(mfz)