iPhone 17e: Intern fast ein iPhone 16e

Ein Teardown zeigt, dass sich Teile zwischen iPhone 17e und 16e austauschen lassen. Sogar der MagSafe-Bereich gehört dazu, wenn auch eingeschränkt.

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iPhone 17e im Teardown

iPhone 17e im Teardown.

(Bild: iFixIt)

Lesezeit: 2 Min.

Apples neues iPhone 17e hat viele Komponenten vom Vorgänger 16e geerbt – mit mehreren wichtigen Ausnahmen. Wie der Teardown des Reparaturspezialisten iFixIt zeigt, bedeutet dies, dass sich Bereiche der Geräte untereinander austauschen lassen, was Servicearbeiten erleichtert. Es zeigt allerdings auch, dass sich Apple bei der Entwicklung des neuen Einsteigermodells nicht viel Neues hat einfallen lassen.

Das 17e basiert wie das 16e auf dem iPhone 14 von 2022, hat aber mit dem A19 einen aktuellen Prozessor (aus dem iPhone 17) erhalten. Letzterer ist auch der Hauptunterschied zum 16e – neben einem beschleunigten Apple-Modemchip (C1X statt C1) und mehr standardmäßig verbautem Flash-Speicher (256 GByte statt 128 GByte). Weiterhin integriert Apple das beim 16e noch weggelassene MagSafe: Beim 17e sind die Lademagnete nun an Bord.

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Der iFixIt-Teardown zeigt, dass sich zahlreiche Komponenten zwischen 16e und 17e austauschen lassen. Dazu gehören Display und Glasrückseite und sogar der MagSafe-Teil. Letzterer kann einem 17e entnommen werden, um ihn dann beim 16e einzubauen. Allerdings fehlt dem 16e die notwendige Software etwa zum Anzeigen der Animationen – vermutlich lädt das 16e dann auch nicht so schnell wie das 17e. Auch die Selfie-Kamera ließ sich samt Face-ID-Modul zwischen Geräten austauschen, allerdings gelang es iFixIt nicht, die Gesichtserkennung in Betrieb zu nehmen.

Sogar die Hauptplatine (Logic Board) kann zwischen 16e und 17e ausgetauscht werden, das Gehäuse passt. Der Akku des 17e lässt sich leicht entnehmen – seit dem iPhone 16 geht das mittels Anlegen von Strom. Störend bleibt hingegen die Demontage des USB-C-Anschlusses. Dieses Verschleißteil sitze tief im Gehäuse und verlange den Abbau (zu) vieler Komponenten, kritisiert iFixIt.

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Insgesamt gibt es Lob für die Reparierbarkeit: 7 von 10 maximal möglichen Punkten (vorläufige Wertung) wurden erreicht. Apple habe Schwachpunkte des Vorgängers beseitigt. Das bessere Reparaturniveau ist bei einem „e“-Modell (zuvor „SE“) besonders wichtig, da diese oft in Firmen zum Einsatz kommen. Zudem lassen sich vorhandene 16e-Ersatzteile erneut verwenden, falls diese bereits im Bestand sind.

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(bsc)