iPhone ohne Apple: Was man beachten muss, wenn man iCloud nicht will
Apple-Account und iCloud sind bequem, führen aber in tiefe Abhängigkeiten. Es geht auch ohne: Wie weit Sie mit einem iPhone ohne Apple-Dienste kommen.
iPhone befreit von Apple: Das geht.
(Bild: Madlen Grunert / KI / heise medien)
Lange schwenkte die Tech-Branche die progressive Fahne: Meinungsfreiheit, soziale Gerechtigkeit, Diversität und Verschlüsselung waren nur einige der als selbstverständlich geltenden Ziele. Davon scheint immer weniger übrig: Seit dem zweiten Amtsantritt von Donald Trump stellt sich die Riege der wichtigsten IT-CEOs, mitsamt Tim Cook, gesammelt hinter den US-Präsidenten.
Konflikten mit der US-Regierung geht der Konzern seitdem aus dem Weg und scheut dabei offenbar vor vorauseilendem Gehorsam nicht zurück: Die Protest-App ICEBlock, die über Einsatzorte der Beamten der US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) informierte, warf Apple allein auf informellen Druck aus dem App Store. All das verschärft die Frage, wie nachdrücklich Apple sich vor iCloud-Daten stellt, falls Anfragen der US-Regierung auf dem kurzen Dienstweg eingehen. Auch außerhalb der USA wächst das staatliche Interesse an dem iCloud-Datenschatz.
- iPhones lassen sich ohne Apple-Account einrichten.
- Bei Verzicht auf iCloud fehlen Kern- und Komfortfunktionen.
- Ohne Apple-Konto sind Apps nicht installierbar.
Wer Politik ausklammert, findet ebenfalls gute Gründe, die Abhängigkeit von iCloud zu verringern. Jüngst sorgte wieder ein Fall für Aufsehen, bei dem ein Kunde mit altgedientem Apple-Account komplett ausgesperrt wurde, nachdem er einen gängigen Guthaben-Code für App Store & Co. eingelöst hatte.
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