Apples Produkte-Pipeline: Was 2026 noch kommt

Nach Apples FrĂĽhjahrsprodukten stehen in den kommenden Monaten Ăśberholungen bei diversen Baureihen an. Ein Ăśberblick.

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Zwei Apple-Logos auf Rechnern des Herstellers

Zwei Apple-Logos auf Rechnern des Herstellers.

(Bild: Sebastian Trepesch / heise medien)

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Wie geht es weiter mit Apples Hardware? Noch vor Sommer könnte es in die nächste Runde zumindest beim Mac gehen. Bis Herbst sind dann neue iPads und besonders neue iPhones mit neuartigen Formfaktoren vorgesehen. Und dann wäre da noch einiges an Zubehör, das im Lager des Konzerns längst Staub ansetzt.

Die Generation M5 hat Apple immer noch nicht allen Macs spendiert. Zwar sind MacBook Pro und MacBook Air nun endlich auf dem aktuellen Stand mit allen Varianten, auf den Desktop stellt der Hersteller aber immer noch Altware. Gute Kandidaten für eine Aktualisierung noch bis zum Sommer sind der Mac mini (dann vermutlich mit M5 und M5 Pro) und der Mac Studio (dann mit M5 Max und womöglich M5 Ultra, aktuell noch nicht im Angebot).

Beim iMac könnte Apple auf den M5 wechseln, oder ihn weiterhin beim M4 belassen – zuletzt wurde der All-in-One-Rechner zusammen mit dem Mac mini M4 im Herbst 2024 aktualisiert. Hier gibt es nach wie vor die Hoffnung, dass Apple endlich wieder Varianten mit 27 oder gar 30 Zoll auf den Markt bringt. Allerdings gibt sich die Gerüchteküche hier seit Monaten stumm. Den Mac Pro hatte Apple ganz offiziell beerdigt, umso wichtiger wäre ein baldiges Erscheinen des neuen Mac Studio. Dieser wurde vor gut einem Jahr aktualisiert – in der eher verwirrenden Kombination aus M4 Max und M3 Ultra.

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Für den Herbst glauben Beobachter immer noch daran, dass Apple seine MacBook-Pro-Linie erstmals seit Jahren vollständig überarbeiten könnte. Das heißt es der Praxis: Wieder etwas dünnerer Formfaktor, allererstes OLED-Display in einem Mac, und, was eine Revolution wäre, ein Touchscreen, samt zugehörigen Anpassungen an macOS. Als Chip ist der noch unbekannte M6 vorgesehen. Ob das zeitlich alles wirklich klappt, werden die kommenden Monate zeigen.

Beim iPad stehen noch einige Modelle aus, die Apple noch nicht aktualisiert hat. Bereits im Frühjahr war ein iPad der 12. Generation – erstmals optimiert für Apple Intelligence – sowie ein neues iPad mini (Generation 8) erwartet worden. Ein neues iPad Pro M6 ist wohl nicht vor Herbst zu erwarten.

Ebenfalls im Herbst, vermutlich wie üblich im September, stehen die neuen iPhones an. Apple hat offenbar vor, das Release zu teilen: In diesem Jahr iPhone 18 Pro und 18 Pro Max plus iPhone Ultra, Apples erstes Foldable, im kommenden Frühjahr 2027 dann iPhone 18, 18e und womöglich ein Air der zweiten Generation. Zuletzt gab es immer wieder Spekulationen über eine Verschiebung des Ultra, doch Apple hält an der Einführung wohl fest. Denkbar wäre allerdings, dass die Auslieferung erst im Oktober oder November beginnt.

Schließlich warten Apple-Kunden noch auf Zubehör. Ganz oben auf der Liste stehen ein neues Apple TV 4K und neue HomePods 3 und HomePods mini 2. Die Geräte sind seit Jahren nicht mehr auf dem aktuellen Stand und können zum Kauf in ihren aktuellen Varianten nicht empfohlen werden. Das aktuelle Apple TV stammt von 2022, der HomePod 2 von 2023 und der HomePod mini von 2020.

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(bsc)