iPhone 17e im Test: Sparphone mit Highend-Chip
Keine Dynamic Island, kein modernes WLAN, nur eine Kamera: Unser Test zeigt, wie viele Kompromisse Apple beim neuen iPhone 17e eingeht – und seine Stärken.
Apples neues Einsteiger- und Business-Gerät: iPhone 17e.
(Bild: Bild: Andreas Wodrich / heise medien)
Im September 2025 führte Apple die ersten iPhones der Baureihe 17 ein, nun komplettiert das Einsteigergerät iPhone 17e die Serie. Es kostet knapp 700 Euro und muss mit Einzel-Kamera, altem Design mit Notch, starren 60 Hertz Bildwiederholfrequenz und Wi-Fi 6 auskommen. Im Test zeigt es, ob es für die meisten Anwender trotzdem ausreicht.
- Das iPhone 17e bietet alle grundlegenden Funktionen in guter Qualität.
- Es gibt nur eine Kamera auf der Rückseite, sie hat aber eine hervorragende Auflösung.
- Die Neuerungen im Vergleich zum iPhone 16e lohnen sich, insbesondere die Verdoppelung des Flash-Speichers beim Basismodell.
Anders als die anderen 17er-iPhones bringt das 17e keine Dynamic Island am oberen Bildschirmrand mit und muss daher auch auf die zugehörigen Bild-in-Bild-Anzeigen verzichten, die zum Beispiel die Live-Aktivität eines Timers oder der Navigation anzeigen.
Stattdessen weist der Bildschirm die klassische Notch auf, wie sie bis zum iPhone 14 üblich war. Das Display besitzt auch dessen Pixelzahl (2532 × 1170) und dessen Diagonale von 6,1 Zoll. Das Gehäuse ist mit 146,7 × 71,5 × 7,8 mm gleich groß und gleich dick. Das 17e wiegt mit 170 Gramm etwas mehr als ein iPhone Air ist und ist das kleinste iPhone, das man aktuell kaufen kann. Apple bietet das 17e nun auch in der Farbe Hellrosa an – neben Weiß und Schwarz.
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