Das Anker Solix Power Dock wächst mit: Mehrfachsteckdose für Balkonkraftwerke
Das Anker Solix Power Dock kann man ohne Elektriker auf 32 Panels mit 14 kWp, 64 kWh Akku und Wallboxen erweitern. Auch vorhandene Balkonkraftwerke erkennt es.
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Das Anker Solix Power Dock schließt eine Lücke bei Solaranlagen, und zwar zwischen Balkonkraftwerken und der PV auf dem Dach. Balkonkraftwerke kosten teils unter 300 Euro, dürfen aber nur 800 Watt liefern. Die Photovoltaik auf dem Dach liefert viel mehr, aber muss aufwendig geplant werden und kostet eher über 10.000 Euro.
Das Power Dock muss man einmal zusammen mit einem Elektriker anschließen und anmelden, kann es dann aber alleine erweitern. Man kann ein bestehendes Balkonkraftwerk einbinden, neue Balkonkraftwerke direkt anschließen, zwei Wallboxen einstöpseln – und das System mit Modulen von Anker ausbauen: So ein Solarmodul steuert maximal acht PV-Panels mit 3,6 kW an, hat 2,7 kWh Akku und lässt sich um fünf Akkumodule mit weiteren je 2,7 kW erweitern. Bis zu vier dieser Türme sind möglich, insgesamt also 32 Panels mit 14,4 kW Leistung und Akkus mit 64 kWh Kapazität.
Diese Folge von c’t Phasenlage klärt unter anderem, was genau man anschließen kann, welche auch älteren Solarbanks von Anker funktionieren und welche Messmethoden das Power Dock unterstützt. Sie finden c’t Phasenlage auf YouTube, auf Peertube und auf den gängigen Podcast-Plattformen.
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c’t Phasenlage stellt Energiethemen wie Photovoltaik, Solarakkus, Balkonkraftwerke, dynamische Stromtarife, Wärmepumpen und Smart Home miteinander verzahnt dar und sammelt dazu das Know-How der Redaktionen von c’t, heise+ und den anderen heise-Magazinen. Alle zwei Wochen soll ein Video erscheinen. (jow)