MacBook Neo: Weiter bei Apple schlecht zu kriegen

Apple selbst kann sein Billig-Notebook erst nach Wochen liefern. Wer das Neo unbedingt schnell will, sollte es im Handel versuchen.

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MacBook Neo in verschiedenen Farben auf einem Tisch

MacBook Neo in verschiedenen Farben auf einem Tisch: Wochenlange Wartezeit.

(Bild: Sebastian Trepesch / heise medien)

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So viel ist sicher: Das MacBook Neo ist ein Hit. Apples günstigstes Notebook aller Zeiten soll sich Analysten zufolge mindestens sechs Millionen Mal verkauft haben, wenn nicht sogar öfter. Die Nachfrage ist so groß, dass die Geräte schon seit Längerem nur mit Wartezeit zu bekommen sind. Ein Blick in Apples Angebot zeigt: Auch im Mai hat sich daran nichts geändert. Allerdings kann man in einzelnen Ladengeschäften sowie im Einzelhandel Glück haben.

Die Modellauswahl beim Neo ist Apple-untypisch sehr einfach: Es gibt vier Farben (Silber, Rosa, Zitrus und Indigo) bei jeweils nur zwei Gerätevarianten: Eine mit 256 GByte großer SSD (699 Euro) und eine mit 512 GByte großer SSD (799 Euro; Geräte mit Bildungsrabatt günstiger), die zusätzlich über die sinnvolle Touch-ID-Fingerabdruckerkennung verfügt. Das heißt: Insgesamt acht Modelle muss Apple vorhalten, manche Farbe gilt als beliebter als die andere.

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Im Apple Online Store sieht es aktuell wie folgt aus: Alle acht Neos sind bei Bestellung heute nicht vor dem 22. Mai zu haben, schlimmstenfalls erst am 1. Juni – das teilt Apple erst zum Versand mit. Keine einzige Variante ist sofort lieferbar, egal mit welcher Farbe oder Ausstattung. Hilfreich kann allerdings sein, das Notebook nicht nach Hause zu bestellen, sondern in einem der Apple-Ladengeschäfte abzuholen. Denn dort hat man unter Umständen Glück und kann sofort auf den Bestand zugreifen. Dazu wählt man vorab die Lieferpostleitzahl aus, um dies oben angezeigt zu bekommen.

Hilfreich kann außerdem ein Blick in den heise-Preisvergleich sein. Dort findet man schnell heraus, ob vielleicht ein Händler Bestand hat. Zudem lässt sich gegebenenfalls einiges an Geld sparen: Der Preis geht dort bei 589 beziehungsweise 689 Euro los. Dabei ist allerdings zu beachten, dass sich die Tarife recht dynamisch entwickeln.

Anfangs waren die Neos im Handel schon einmal minimal billiger, doch aufgrund der großen Nachfrage zogen die Preise wieder an. Aktuell sind sie wieder gesunken, was allerdings nur hilft, wenn der jeweilige Händler Geräte hat. Momentan sieht es bei einigen großen Anbietern wie Amazon, Galaxus oder Coolblue gut aus – wie lange das so bleibt, ist unklar.

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(bsc)