IBM dient sich US-Universitäten an

Big Blue will der Konkurrenz von Microsoft-Produkten an US-amerikanischen Hochschulen begegnen.

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IBM bietet US-Hochschulen nun kostenlosen Zugang zu IBM-Software sowie Begleitung bei der Entwicklung von Lehrgängen für Informatiker, berichtet das Wall Street Journal. Die Initiative soll dafür sorgen, dass Studenten mehr Fakten über Open-Source-Software lernen, aber auch über IBMs eigene Software DB2 und WebSphere. "Wir haben eindeutige Signale empfangen, dass die Schulen eine Alternative zu Microsoft suchen", sagte IBM-Manager Buell Duncan laut dem Bericht. Sein Unternehmen sei wie Unternehmens- und staatliche Kunden darauf bedacht, dass junge Programmierer auch Software außer der von Microsoft benutzen.

Das Programm gehe weiter als vergangene Aktionen, bei denen Hardware und Software von IBM für Forschungszwecke angeboten wurden. Der finanzielle Umfang des neuen Programms, für das etwa 300 bis 400 IBM-Mitarbeiter beschäftigt sind, wurde nicht bekannt. (anw)