Eclipse Innovation Award geht an sieben deutsche Wissenschaftler
Big Blue lobt den IBM Eclipse Innovation Award fĂĽr herausragende akademische Projekte aus, die die Open-Source-Entwicklungsumgebung Eclipse bei Forschung und Lehre einsetzen.
IBM, IT-Gigant und Ur-Sponsor der Open-Source-Entwicklungsumgebung Eclipse, hat sieben deutsche Wissenschaftler mit dem IBM Eclipse Innovation Award ausgezeichnet. Grundlegende Voraussetzung fĂĽr die Teilnahme an dem Wettbewerb war, das Eclipse-Framework fĂĽr Lehre und Forschung einzusetzen.
Beinahe 200 Teilnehmer folgten dem Aufruf, ihre Projektbeschreibungen an die IBM-Jury einzusenden -- wohl auch angelockt durch die insgesamt 1,5 Millionen US-Dollar, die Big Blue als Preisgelder auslobte. Zwischen 10.000 und 30.000 US-Dollar konnte aber nur der gewinnen, der die Jury mit seinem Projekt überzeugte: Das Projekt musste der Weiterentwicklung von Eclipse dienen, einem akademischen Anspruch genügen und die Verbreitung von Eclipse als Entwicklungsplattform fördern. Dem genügten immerhin 55 Teilnehmer, zu denen auch die folgenden sieben deutschen Hochschuldozenten gehören:
- Prof. Stephan Diehl (Katholische Universität Eichstätt):
Exploring the Software History - Prof. Jens Krinke (Fernuniversität Hagen):
Collaborative Software Engineering Practicals - Prof. Wilhelm Schäfer (Universität Paderborn):
Teaching object-oriented concepts and design with Eclipse - Prof. Gregor Snelting (Universität Passau):
Integrating Eclipse and Praktomat - Dr. Martin Wessner (Fraunhofer IPSI):
A Framework For The Development Of Groupware Plugins in Eclipse - Prof. Andreas Zeller (Universität des Saarlandes):
Guiding Programmers Along Related Changes - Prof. Albert Zündorf (Universität Kassel):
eDOBS.