Ferrari will Server-Cluster mit AMD-Prozessoren einsetzen

Der neue Supercomputer soll bei Forschungs- und Entwicklungsarbeiten ĂĽber das aerodynamische Verhalten von Rennfahrzeugen genutzt werden.

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Der Formel-1-Rennstall von Ferrari will kĂĽnftig einen Server-Cluster mit AMD-Opteron-Prozessoren mit "Direct-Connect"-Architektur einsetzen. Der neue Supercomputer soll bei Forschungs- und Entwicklungsarbeiten ĂĽber das aerodynamische Verhalten von Rennfahrzeugen genutzt werden und dort fĂĽr weitere Leistungssteigerungen sorgen, teilt AMD mit.

"Damit wir uns weiterhin an der Spitze des Wettbewerbs behaupten können, setzen wir ausschließlich auf die besten Technologien und Produkte," so Ross Brawn, technischer Direktor bei Scuderia Ferrari Marlboro laut AMD. Für die Leistung eines Rennfahrzeugs sei das aerodynamische Verhalten von entscheidender Bedeutung, allerdings gehörten aerodynamische Simulationen auch zu den schwierigsten Aufgaben der Fahrzeugentwicklung und verlangten hohe Rechenleistungen, schildert AMD. Das Unternehmen ist seit der Formel-1-Saison 2002 Sponsor von Ferrari. (anw)