Alle aktuellen Kabel-Fritzboxen bekommen FritzOS 8.03
Die FritzOS-Version 8.03 behebt ein Update-Problem auf Mietgeräten, etwa von Vodafone. Der Provider will das Update bald anbieten.
(Bild: AVM)
AVM bietet für die Kabel-Fritzboxen 6690, 6670, 6660 und 6591 die FritzOS-Version 8.03 an. Das eher kleine Update behebt primär ein Problem, das Mietgeräte, wie die von den Internet-Providern Vodafone und Pÿur (Tele Colombus), betrifft: FritzOS-Updates sollen jetzt wieder zuverlässig funktionieren.
Bei allen vier Kabel-Fritzboxen schreibt AVM ins Changelog: "Behoben: In seltenen Fällen konnte ein automatisches FritzOS-Update nicht aktualisiert werden (nur Fritzbox-Cable-Mietgeräte)." Zusätzlich gibt es allgemeine Stabilitätsverbesserungen.
Auf Nachfrage bestätigten AVM und Vodafone, dass betroffene Nutzer nicht manuell tätig werden müssen. Selbst, wenn bisherige Updates nicht funktionierten, sollen die Router FritzOS 8.03 künftig automatisch installieren, sofern automatische Updates in den Einstellungen aktiviert sind. Pÿur hat eine Anfrage dazu bislang nicht beantwortet.
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Vodafone will FritzOS 8.03 bald verteilen
Die Firmware-Version befindet sich bei Vodafone derzeit im Qualitätscheck. Voraussichtlich in ein paar Wochen beginnt der Provider laut eigener Aussage die Verteilung. Wer eine selbst gekaufte Fritzbox aus dem Einzelhandel verwendet, bekommt das Update seit heute. Nutzer können das Update im Zweifelsfall über die Weboberfläche (standardmäßig unter http://192.168.178.1/) anstoßen. Ansonsten verteilt AVM das Update in Wellen innerhalb der nächsten Tage.
Bei den Fritzboxen für DSL- und Glasfaser-Anschlüsse unterscheidet sich das FritzOS-8.03-Changelog marginal: Dort behob AVM Probleme im Zusammenspiel mit Mobilfunksticks, bei den automatisch verschickten E-Mails des Push-Dienstes beziehungsweise MyFritzNet, und mit österreichischen Telefonnummern.
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(mma)