Smart Garden: Drei Pflanzensensoren für Home Assistant im Vergleich

Smarte Pflanzensensoren lassen sich in Home Assistant einbinden. Wir haben die drei beliebtesten verglichen und zeigen ihre Vor- und Nachteile.

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Mit so viel Technik kann diese Pflanze gar nicht eingehen.

Lesezeit: 20 Min.
Inhaltsverzeichnis

Smarte Pflanzensensoren helfen dabei, dass aus einem braunen Daumen ein grüner wird. Sie zeigen, wie feucht der Boden der Topfpflanze ist, wie viel Licht sie gerade bekommt und ob überhaupt genug Nährstoffe vorhanden sind.

Heise+ Kompakt
  • Smarte Pflanzensensoren messen etwa Bodenfeuchtigkeit, Lichtverhältnisse und Nährstoffversorgung.
  • Sie können dazu beitragen, die Pflanzenpflege zu optimieren und sind mit der Smart-Home-Zentrale Home Assistant kompatibel.
  • Preislich muss man mit mindestens 20 Euro rechnen. Mit dem Funktionsumfang und der Anzahl der Sensoren steigen dann auch die Kosten.
Smart Garden mit Home Assistant

Mit der kostenlosen Smart-Home-Zentrale Home Assistant lassen sich solche Werte dann auslesen und anzeigen. Auch Benachrichtigungen sind so möglich, wenn die Pflanze etwa dringend mehr Wasser benötigt.

Wir vergleichen in diesem Artikel drei smarte Pflanzensensoren: Flower Care von HHCC beziehungsweise Xiaomi, den PLT-1 von Apollo und den WH51 von Ecowitt. Alle drei Geräte sind Favoriten der Home-Assistant-Community, aber meist lassen sich ihre Werte auch über andere Wege auslesen, etwa über eine zugehörige App oder per Weboberfläche. Wir zeigen, was die Sensoren können und vergleichen ihre Vor- und Nachteile.

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