Profifotografen ĂĽber die Schulter geschaut: So entstehen Foodfotos

Zu Gast beim Foodfotografen Mathias Neubauer: Er erzählt, wie er ins Metier gekommen ist, das Licht setzt und mit dem Styling umgeht. Ein Einblick.

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,  Alle Reportagebilder: Tilo Gockel; alle Produktbilder: Mathias Neubauer

(Bild: Alle Reportagebilder: Tilo Gockel; alle Produktbilder: Mathias Neubauer)

Lesezeit: 15 Min.
Von
  • Tilo Gockel
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Ob auf Instagram, TikTok oder für den eigenen Foodblog – Fotos vom Essen sind einfach immer angesagt. In diesem Beitrag erfahren Sie, was Foodfoto-Neulinge vom Profi noch lernen können.

Fotografie: Motive, Bildkomposition, Techniken
Tilo Gockel
Tilo Gockel

Tilo "Gallo" Gockel ist Profifotograf und Fachbuchautor. Auf seinem Blog www.fotopraxis.net informiert er rund um die Themen Fotografie und Bildverarbeitung, gibt seine Tipps weiter und schneidet gerne auch einmal alte Zöpfe ab.​

Seit rund zwölf Jahren betreibt Fotograf Mathias Neubauer mit seinem Bruder Andreas (Sternekoch und Foodstylist) in Seligenstadt ein Studio mit einer angeschlossenen Küche und einem großen Garten mit Grillbereich. Als ich ihn abends besuche, hat er bereits einen langen Arbeitstag hinter sich.

An der Wand hängt der Seitenplan für das nächste Kochbuch. Rasch lerne ich, dass die redaktionelle Foodfotografie recht enge Korsagen mitbringt. So werden die Wahl, ob quer oder hoch, die Perspektive und der Freiraum für den Text bereits vor dem Shooting fest vorgegeben. Dennoch fühlt sich Neubauer bei Kunden aus dem redaktionellen Bereich, bei Zeitschriften wie dem Feinschmecker und bei Buchverlagen wie Teubner und G+U wohler als bei aufwendigen Werbeproduktionen.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Profifotografen über die Schulter geschaut: So entstehen Foodfotos". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.

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