Webservices: Hersteller einig [Update]

In seltener Einigkeit haben Bea, IBM, Microsoft, SAP und Sun Microsystems gestern die aktuelle Spezifikation fĂĽr "Webservices Addressing" dem W3C als Input zur VerfĂĽgung gestellt.

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Von
  • Henning Behme

In seltener Einigkeit haben Bea, IBM, Microsoft, SAP und Sun Microsystems die aktuelle Spezifikation vom Webservices Addressing dem W3C als Input zur VerfĂĽgung gestellt. Es handelt sich darum, wie Botschaften zwischen verschiedenen Rechnern mit Webservices hin und her geschickt werden.

WS-Addressing ist laut der bei Sun und Bea veröffentlichten Mitteilung die Basis einiger weiterer WS-Spezifikationen: Reliable Messaging, Federation und Atomic Transaction. Darüber, ob diese anderen ebenfalls als Material für W3C-Arbeitsgruppen dienen sollen, ist nichts bekannt. WS-Addressing selbst liegt auf den W3C-Seiten im Submission-Bereich vor. (hb)