Sprachrekorder HiDock P1 mit KI-Anbindung im Test

Der portable HiDock P1 zeichnet Sprachnotizen, Gespräche und Online-Besprechungen auf und erstellt dazu mittels KI Transkriptionen und Zusammenfassungen.

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Das Hongkonger Unternehmen HiDock finanzierte seinen HiDock P1 AI Voice Recorder mittels Crowdfunding, nun ist der portable Sprachrekorder mit 64 GByte Speicher frei auf dem Markt erhältlich. Für 145 Euro bekommt man das Gerät einschließlich eines lebenslangen Abos für den hauseigenen Transkriptionsdienst. Damit kann man laut HiDock ohne weitere Kosten so viele Aufnahmen verarbeiten lassen, wie man möchte. Das Konkurrenzmodell Plaud Note ist nicht billiger und erlaubt ohne Aufpreis nur die Verarbeitung von 300 Aufnahmeminuten pro Monat.

Der P1 ist ein solides Gerät, etwa halb so breit wie ein gewöhnliches Smartphone und nicht ganz so hoch. Hinter einem Gitter am oberen Rand finden sich zwei Kondensatormikrofone. Das P1 nimmt damit auf Knopfdruck Sprachnotizen auf und schneidet Offline-Konferenzen mit, wobei die Teilnehmer bis zu drei Meter vom Gerät entfernt sein dürfen. Der fest eingebaute 600-mAh-Akku reicht dabei laut Hersteller für acht Stunden Dauerbetrieb.

Spracherkennung, Transkibieren, KI

Solche Mitschnitte macht Plaud Note auch, beim P1 klingen sie etwas besser. Leider produzierte die zuschaltbare Rauschunterdrückung manchmal hörbare Artefakte. Einen in der Crowdfunding-Phase versprochenen High-End-Audiomodus will HiDock per Firmware-Update nachliefern; aktuell erhält man nur MP3s mit 96 kBit/s Datenrate.

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