Airfryer Cosori Iconic mit App-Anbindung im Test
Der stylische Cosori Iconic soll Heißluftfritteusen ein neues Image geben. Doch rechtfertigen App und Technik den hohen Preis?
Wer an Heißluftfritteusen denkt, hat oft Plastikbomber im Kopf, die man in der Küche lieber in einer dunklen Ecke versteckt. Cosori geht mit dem Modell „Iconic“ in die Offensive und will mit einer Hülle aus gebürstetem Edelstahl und Touch-Panel aus gehärtetem Glas an der Oberseite ein ästhetisches Statement setzen.
Die spezielle Ausrichtung zeigt sich auch beim mitgelieferten Rezeptbuch: Lag bisherigen Airfryern des Herstellers ein Heft mit bodenständigen Rezepten à la „Scharfe Hähnchenflügel mit Paprika und Kreuzkümmel“ und plakativen Bildern bei, präsentiert das edler aufgemachte Büchlein zum Iconic etwa „Seebarsch mit Miso-Limetten-Glasur“ samt Fotos, deren Miniportionen eher an Haute Cuisine erinnern.
Laut Liste kostet der Iconic 249 Euro und kratzt damit am Premiumbereich für diese Produktkategorie – vor allem für ein Modell mit nur einem Garkorb. Dafür ist die App-Anbindung stets dabei, während man bei Cosoris Doppeldeckermodell Turbo Tower Pro für die smarte Variante (Test) einen Aufpreis zahlt. Eine Variante mit zwei Fächern scheint schon angedacht zu sein: Der offizielle Name des Geräts trägt den Zusatz „Single“.
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