Sony trennt sich unter anderem von der Kosmetik-Sparte

Der Elektronikkonzern überführt insgesamt fünf Tochterfirmen mit unterschiedlichen Aktivitäten außerhalb des Kerngeschäfts von Sony in eine Holding, an der das Investmenthaus Nikko 51 Prozent hält, darunter auch Maxim's de Paris.

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Von
  • JĂĽrgen Kuri

Sony trennt sich von fünf Tochtergesellschaften, deren Aktivitäten abseits des Kerngeschäfts des japanischen Elektronikkonzern liegen. Zu diesem Zweck gründete Sony eine gemeinsame Holding mit der Tokyoter Nikko Principal Investments Japan Ltd., an der die Investmentfirma 51 Prozent der Anteile hält.

Bei den fünf ausgegliederten Firmen handelt es sich um die Sony Plaza – eine Ladenkette –, der Sony Family Club, der unter anderem Bekleidung vertreibt, und die Kosmetikfirmen B&C Laboratories sowie CP Cosmetics. Ferner gliedern die Japaner die Maxim's de Paris Corporation, die in Frankreich Restaurants betreibt, und die Lifeneo aus, die im Fitness-Markt aktiv ist. (jk)