OSDL verabschiedet Carrier Grade Linux 3.2 Requirements Definition

Die Anforderungen an Carrier Grade Linux, Linux-basierte Hochverfügbarkeitslösungen im Carrier- und Telekommunikationsbereich, liegen jetzt in Version 3.2 vor.

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Das Open Source Development Lab (OSDL) hat Version 3.2 der Carrier Grade Linux Requirements Definition veröffentlicht. Bei Carrier Grade Linux handelt es sich um Hochverfügbarkeitslösungen für den Telekommunikationsmarkt. Hersteller und Distributoren haben die Möglichkeit, ihre Produkte beim OSDL als CGL-konform zu registrieren. Der Standard definiert Anforderungen in den Bereichen Verfügbarkeit, Wartbarkeit, Performance, Clustering, Standardisierung, Hardware und Sicherheit, die Linux-Produkte erfüllen müssen, um den CGL-Kriterien zu entsprechen.

Das OSDL strebt mit Carrier Grade Linux eine weitere Verbreitung von Linux als Alternative zu proprietären Lösungen im Telekommunikations- und Carrierbereich an. Mehr als 25 Unternehmen und Organisationen arbeiten in der Carrier Grade Linux Working Group zusammen. Darunter sind Carrier, Soft- und Hardware-Hersteller, Anbieter von Middleware und Telekommunikationslösungen und Linux-Distributoren, unter anderem IBM, Intel, Red Hat und Novell. (akl)