Kongress zu freier Software in der öffentlichen Verwaltung
Am 12. November findet in Dornbirn/Vorarlberg ein Linux-Kongress mit dem Thema "Freie Software in der öffentlichen Verwaltung" statt, am 13. November der LinuxDay.
Am 12. November findet in Dornbirn/Vorarlberg ein Linux-Kongress mit dem Thema "Freie Software in der öffentlichen Verwaltung" statt. Die Veranstalter versprechen sich von der Auswahl der Referenten und der geschickten Lage im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz reges Besucherinteresse.
Es referieren unter anderem die IT-Verantwortlichen der Städte München, Schwäbisch Hall und Wien, des "Informatikstrategieorgans" der Schweizerischen Bundesverwaltung und des Südtiroler Gemeindeverbands. "Gerade für Bürgermeister und Verwaltungsbeamte kleiner und mittlerer Gemeinden ist das eine gute Chance, sich über freie Software zu informieren", sagt Ferdinand Gabriel von der Kongressveranstalterin Linux User Group Vorarlberg. Entsprechend werden als Zielgruppe "Entscheidungsträger aus Politik, Verwaltung, öffentlichen Institutionen sowie EDV-Verantwortliche aus dem deutschsprachigen Raum" erwartet. Der Eintritt kostet 160 Euro, die Anmeldung ist noch bis 2. November möglich.
Am nächsten Tag, den 13. November, findet in der Schule HTL Dornbirn der sechste LinuxDay statt. Man rechnet mit 1000 Linux-Interessierten aller Altersstufen, Einsteigern ebenso wie Fortgeschrittenen und Profis. Der Eintritt ist frei. Hauptsponsor beider Veranstaltungen ist der Webhoster Domainfactory, auch Novell/SuSE zählt zu den Unterstützern. (Daniel AJ Sokolov) / (se)