Computex

Messe als "Drehscheibe der IT-Wirtschaft aus Ost und West"

Knapp 10 Prozent der Aussteller kommen in diesem Jahr aus den neuen EU-Mitgliedsländern und ihren Anrainerstaaten.

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Auf der Systems stellen dieses Jahr über 100 Unternehmen aus den neuen EU-Mitgliedsländern und ihren Anrainerstaaten ihre Produkte und Dienstleistungen vor. Insgesamt werden IT-Firmen aus zehn Ländern teilnehmen: Bulgarien, Kroatien, Mazedonien, Polen, Rumänien, Russland, Serbien und Montenegro, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Damit soll der Anteil der Aussteller aus diesen Ländern knapp 10 Prozent der Systems-Aussteller betragen, teilt die Messe München International mit. Die Gemeinschaftsstände der IT-Aussteller aus Mittel-Ost-Europa sind in den Hallen Software, Systems & Integration B3 und A2 integriert.

Weiter würden in diesem Jahr Gäste aus weiteren Ländern erscheinen, die zwar noch nicht ausstellen, aber sich an den Kooperationsbörsen beteiligen. Dazu gehören Litauen, Serbien und die Slowakei. Auch engagiere sich zum ersten Mal die Association of Balkan Chambers, die wirtschaftlichen Interessen von Albanien, Bulgarien, Zypern, Griechenland, Mazedonien, Rumänien, Türkei sowie Serbien und Montenegro vertritt. Das Bayerische Wirtschaftsministerium und das Softwarehaus F.A.S.T. laden am 19. Oktober zu einer IT-Ministerkonferenz in das Internationale Congress Center München (ICM) ein. Bislang haben Vertreter der Staaten Bulgarien, Estland, Rumänien, Slowenien und Ungarn ihre Teilnahme zugesagt. (anw)