Sony Ericsson verkauft mehr Handys

Das Joint Venture von Sony und Ericsson kann Umsatz und Gewinn steigern.

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  • JĂĽrgen Kuri

Der Handy-Hersteller Sony Ericsson hat Absatz und Ergebnis im dritten Quartal 2004 kräftig gesteigert. Der Nettogewinn ist verglichen mit dem gleichen Quartal des Vorjahrs von 62 und 90 Millionen Euro gestiegen, teilte das Joint Venture von Sony und Ericsson mit. Das Unternehmen entstand aus der kränkelnden Handy-Sparte von Ericsson und der lange etwas glücklosen Handy-Abteilung von Sony.

Der Umsatz bei Sony Ericsson erhöhte sich von 1,305 Milliarden auf 1,678 Milliarden Euro. Auch gegenüber dem zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahrs stiegen Umsatz und Nettogewinn. Der Absatz von Mobiltelefonen wuchs um 51 Prozent von 7,1 Millionen auf 10,7 Millionen Stück. Auch gegenüber dem Vorquartal erhöhte sich der Verkauf noch einmal um 0,6 Millionen Geräte. Fortschritte verbuchte Sony Ericsson auch beim durchschnittlichen Preis je Handy (ASP), der dank neuer Modelle gestiegen sei, hieß es. (jk)