Ipswitch IMail geht in "Collaboration Suite" auf
Die Collaboration Suite des durch WS_FTP bekannten Softwareherstellers löst den IMail-Server ab.
Der durch den WS_FTP-Client bekannte Softwarehersteller Ipswitch (Halle B2, Stand 602) stellt seine Server-Produkte um: Die ab 25. Oktober verfĂĽgbare Collaboration Suite tritt die Nachfolge des IMail-Servers und des Ipswitch Instant Messengers an.
Wie schon zuvor der IMail-Server ist die Collaboration Suite auf kleine und mittelgroße Unternehmen zugeschnitten, die sich keine hauptberuflichen Administratoren leisten können. Das System dient als Server für E-Mails, Instant-Messaging und Termine mit Outlook-Integration. Ipswitch liefert die Suite mit einem Virenscanner von BitDefender oder -- etwas teurer -- mit Symantec CarrierScan aus. Bayes-Filter, schwarze und weiße Listen sowie Reverse DNS und Domänenabfragen werden zur Spam-Bekämpfung eingesetzt.
Mit 60 Millionen Nutzern ist IMail laut einer Studie von Osterman Research der drittpopulärste kommerzielle Mail-Server. Die kleinste Lizenz für die Collaboration Suite (25 Nutzer, mit BitDefender-Virenscanner) wird 1295 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer kosten. Ende des Monats will Ipswitch auch eine neue Version des Netzwerk-Überwachungssystems WhatsUp veröffentlichen. (heb)