OLED-Langzeiterfahrung, die Zweite: Der fast perfekte Monitor

Kontraststarke OLED-Bildschirme sind bei TVs etabliert. In PC-Monitoren sind sie bisher eher selten und es gibt Angst vor Burn-in. Wir haben es ausprobiert.

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PC-Schreibtisch mit zwei Monitoren, Tischlampe und einem laufenden Spiel

(Bild: Mark Mantel / heise medien)

Lesezeit: 8 Min.
Inhaltsverzeichnis

Bei PC-Technik gibt es aktuell selten so viel Fortschritt wie bei OLED-Monitoren: steigende Auflösung, mehr Bilder pro Sekunde, höhere Helligkeit, verbesserte Subpixelmuster. Schon die zweite Panel-Generation von LG Display bügelt grundlegende Nachteile der ersten Baureihe aus. Sie erhöht die Auflösung auf Ultra HD (3840 × 2160 Pixel) und nähert sich einem klassischen Subpixelmuster an, mit dem Windows umgehen kann.

Schon vergangenes Jahr haben wir stellvertretend für diese Panel-Generation Asus’ ROG Swift OLED PG32UCDP getestet. Im Anschluss hatte ich diesen Monitor über ein Jahr lang im Dauereinsatz, um einen besseren Praxiseindruck zu gewinnen und mögliche Einbrenneffekte zu prüfen. Nach über 1600 Betriebsstunden können ich sagen: Hersteller nähern sich dem perfekten Monitor. Neue Schwächen zeigten sich nach dem ersten Test nicht mehr. Auch die OLED-Technik ist so weit, dass Angst vor Einbrenneffekten (Burn-in) nicht mehr begründet ist.

Das gilt auch für den stundenlangen, täglichen Einsatz als Büromonitor. Weiße oder graue Flächen zeigen keine eingebrannten Logos oder andere statische Elemente. Nutzer müssen dafür nichts unternehmen, alle eingebauten Schutzmechanismen laufen automatisch.

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