FDT 4 - geeignet fĂĽr die Entwicklung von iPhone- und Android-Apps

Die neue Version der Eclipse-basierten Flash Development Tools enthält zudem nun den FDT Profiler für Informationen zur Performance- und Speicherauslastung und den Dependency Visualizer zur grafischen Darstellung der Softwareabhängigkeiten.

vorlesen Druckansicht
Lesezeit: 1 Min.
Von
  • Alexander Neumann

Die Aachener Powerflasher haben die Version 4.0 der Flash Development Tools (FDT) veröffentlicht. Mit der neuen Release der Eclipse-basierten Entwicklungsumgebung zum Schreiben von Flash- und Flex-Anwendungen sollen sich nun auch iPhone- und Android-Programme programmieren lassen. Zwei weitere neue Funktionen sind der FDT Profiler und der Dependency Visualizer. Ersterer liefert Informationen zur Performance- und Speicherauslastung bei der Anwendungsentwicklung, Letzterer veranschaulicht grafisch die Abhängigkeiten der Klassen und Pakete einer Softwarearchitektur.

Für ein schnelleres FDT sprechen laut Hersteller doppelt bis dreifach so schnelle Kompiliervorgänge gegenüber den Vorgängerversionen. Die neue Version bietet zudem erstmals Mittel, Plug-ins in die Entwicklerumgebung zu integrieren. Zudem soll es eine bessere Umsetzung beim Erstellen und Verwalten von Projekt- und Codevorlagen geben. Über das überarbeitete SDK-Management (Software Development Kit) lassen sich etwa Flex 4 und die entsprechenden Codebibliotheken einfacher in FDT einbinden und bearbeiten.

FDT gibt es in den Varianten "Pure", "Plus" (früher "Professional") und "Max" (vormals "Enterprise") für rund 100, 350 oder 600 Euro. Wer sein FDT auf die neue Version aktualisieren will, zahlt dafür knapp 60, 150 beziehungsweise 250 Euro. Kostenlos gibt's das Upgrade für die, die sich nach dem 25. Januar für die Vorgängerversion FDT 3.5 entschieden hatten. (ane)