Jean-Philippe Courtois wird Präsident von Microsoft International

Der bisherige Chef von Microsoft EMEA, Jean-Philippe Courtois, wird Präsident von Microsoft International und damit für alle Regionen außerhalb Nordamerikas zuständig.

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Von
  • Mattias Hermannstorfer

Jean-Philippe Courtois, bisher Chef des Bereichs Europe, Middle East and Africa (EMEA) von Microsoft, ist zum Präsidenten von Microsoft International ernannt worden. In dieser Stellung ist er für Vertrieb, Markteting und Services in allen Regionen außerhalb Nordamerikas verantwortlich. Gleichzeitig wurde Courtois Senior Vice President der Microsoft Corporation. Als Präsident der Pariser EMEA-Zentrale ersetzt ihn der bisherige Vizepräsident für diese Region, Neil Holloway.

Microsoft trägt nach eigenen Angaben mit der Stärkung des Bereichs der gestiegenen Bedeutung des internationalen Geschäfts Rechnung. Die Firma wolle in jedem Land als lokales Unternehmen auftreten und durch Kooperationen mit Bildungseinrichtungen und offiziellen Stellen zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung beitragen und den Zugang zu Technologien erleichtern. Zur Erreichung dieser Ziele habe Courtois in diversen Funktionen viel beigetragen. So war er Co-Chairman der Global Digital Divide Initiative Task Force des Weltwirtschaftsforums und ist Mitglied des South African International Advisory Council on Information Society and Development. (mhe)