Warum Microsoft Office für Anwender eigentlich nicht mehr tragbar ist
Gründe, Microsoft Office den Rücken zu kehren, gibt es mehr als genug. Der Schritt ist für manche größer als für andere, aber fast immer möglich.
(Bild: Martina Bruns / heise medien)
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Von einem Aufstand oder einer Fluchtwelle kann noch keine Rede sein. Nicht, wenn sich die bayerische Staatsregierung und der hessische Datenschutzbeauftragte offen zu Microsoft bekennen und mit der Abhängigkeit vom Tech-Riesen aus den USA kein Problem zu haben scheinen.
Und wenn in vielen Schulen schon den Jüngsten beigebracht wird, dass Textverarbeitung „Word“ heißt und IT-Bildung bedeutet, die Excel-Formelsyntax zu lernen.
Aber es gibt auch eine zunehmend hör- und sichtbare Gegenbewegung, nicht nur bei privaten Computernutzern. Große Unternehmen, Behörden und Landesverwaltungen machen einen Schnitt und befreien sich aus der Umklammerung von Microsoft Office. Gründe dafür liefert der Quasimonopolist aus Redmond mehr als genug.
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