Treiber im c’t-Notfall-Windows 2026 nachinstallieren
Falls es überhaupt mal nötig ist, gelingt das Nachinstallieren fehlender Treiber in unserem Notfallsystem mit wenigen Mausklicks.
(Bild: Ulrike Weis / KI / heise medien)
Jeder Windows-Computer ist ein individuelles Mosaik aus eingebauten und externen Hardwarekomponenten – uniform sind allenfalls Firmenflotten hunderter gleicher Geräte. Die Verbindung zwischen Hardware und Betriebssystem stellen Treiber her, das ist auch beim c’t-Notfall-Windows so. Ohne diese Treiber bleibt das Display schwarz, Mausklicks werden ignoriert und das Netzwerk funktioniert nicht. Jede Komponente braucht einen speziell angepassten Treiber, der sich von Modell zu Modell unterscheiden kann und dessen Details meist nur der jeweilige Hersteller kennt.
Im Idealfall braucht Sie das alles nicht zu kümmern. Denn damit unser Notfall-System auf möglichst vielen Computern funktioniert, egal ob Desktop-PC, Notebook oder Tablet, haben wir dafür gesorgt, dass es von Haus aus Treiber für besonders viele Geräte enthält. Das bedeutet aber nicht, dass Sie beim Bauen des Notfall-Sticks mit einer Terabyte-großen Softwaresammlung hantieren müssen. Viele der integrierten Treiber unterstützen mehrere Geräte. Das bedeutet zwar, dass sie nur selten den vollen Funktionsumfang eines Geräts ausreizen, doch ausgefeilte Stromspartechniken, Kino-Sound oder ultrahohe Display-Auflösungen sind belanglos, wenn es darum geht, Daten zu retten, Viren zu beseitigen oder Passwörter zurückzusetzen. Deshalb haben wir bei der Auswahl der Treiber wenig Wert auf für diesen Zweck entbehrliche Hardware wie Scanner, Webcams & Co. gelegt.
Als Ergebnis wird das Notfall-System auf vielen Computern auch ohne weitere Treiber seinen Zweck zu erfüllen. Doch was, wenn nicht? Für solche Ausnahmen liefert dieser Beitrag vier aufsteigend aufwendige Lösungswege.
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