Monitor-Setup klug ausgewählt: Zwei Monitore oder ein überbreites Display

Sie wollen mehr Desktop-Fläche? Ob Sie sich nun für einen zweiten Monitor oder ein überbreites Display entscheiden, für beide Lösungen gibt es gute Argumente.

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(Bild: Andreas Wodrich / heise medien)

Lesezeit: 12 Min.
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Desktop-Fläche kann man nie genug haben. Mehr davon bekommen Sie sehr schnell mit einem Zweitmonitor zum bereits vorhandenen Display. Der neue hat im besseren Fall dieselbe Diagonale, eine vergleichbare Mechanik und einen zum bisherigen ähnlichen Rahmen. Dann lassen sich die Schirme leichter auf dieselbe Höhe bringen.

Zwei Geräte belegen allerdings einigen Platz auf dem Schreibtisch; wer den nicht hat oder nicht freiräumen möchte, greift zu einem größeren Monitor mit überbreitem Schirm. Der steht auf nur einem Fuß und beansprucht so weniger Stellfläche, während er die nutzbare Arbeitsfläche merklich vergrößert. Außerdem liegen weniger Kabel rum und der Schreibtisch wirkt aufgeräumter.

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Es gibt auch diverse technische Kriterien für und gegen zwei Monitore oder einen überbreiten Schirm. Wir wägen sie in diesem Beitrag am Beispiel zweier 4K-Displays mit 27-Zoll-Diagonale (Dell U2725QE und S2725QC für 580 respektive 330 Euro) und dem überbreiten 38-Zöller Dell UltraSharp U3824DW für 980 Euro die Argumente ab.

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