KI lokal auf dem PC: Der c’t-Bauvorschlag 2026 als künstlicher Schlauberger
Viele KI-Anwendungen laufen auf flotten PCs gut genug. Wir probieren aus, was der c’t-Bauvorschlag mit AMD Ryzen, 32 GByte RAM und 16-GByte-GPU schafft.
(Bild: Martina Bruns / KI / heise medien)
Die Verlockungen von KI-Anwendungen sind vielfältig: Verständlich zusammengefasste Veröffentlichungen in fremden Sprachen, Hilfe bei Programmier- und Hausaufgaben, lustige Bildchen oder selbsterzeugte Musik. Nicht alles davon möchte man Webtools anvertrauen: Die Auswertung der eigenen Geschäftszahlen oder die Einladung zur Kindstaufe mit eigenen Babyfotos sollen privat und innerhalb der eigenen digitalen vier Wände bleiben.
Mit dem c’t-Bauvorschlag 2026 sind PC-Bastler prima aufgestellt für anspruchsvolle Arbeitsaufgaben bis hin zum Gaming. Jetzt schauen wir uns die Eignung für lokale KI-Aufgaben genauer an. Bildgeneratoren, Anfragen an große Sprachmodelle (LLM) und Programmieraufgaben: Welche Modelle bewältigt der Bauvorschlag und wo sind andere Hardwarekomponenten nötig?
Zur Erinnerung: In c’t 26/2025 empfahlen wir ein System mit dem schnellen Achtkern-Prozessor AMD Ryzen 7 9800X3D und der Oberklasse-Grafikkarte Powercolor Hellhound Radeon RX 9070 XT sowie 32 GByte Arbeitsspeicher zum Nachbau. Seitdem sind Arbeitsspeicher und Grafikkarte leider noch deutlich teurer geworden, aber wer aufwendige lokale KI-Anwendungen nutzen will, hat hierbei kaum eine Wahl: Arbeits- und Grafikspeicher bleiben neben einem kraftvollen Grafikchip die Mittel der Wahl für KI.
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