Fototour Hamburger Bunker: Von Kriegsrelikten zur Stadtarchitektur

Beton trifft Kamera – eine fotografische Spurensuche zu den alten, inzwischen jedoch neu genutzten Luftschutzbunkern nördlich und südlich der Elbe.

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Der ehemalige Flakturm IV an der Feldstraße bietet vom Jahrmarktgelände des Hamburger Doms aus in der Blauen Stunde einen spektakulären Anblick. Gut zu erkennen sind das aufgestockte Hotel, die zugehörigen Fahrstuhlschächte sowie der insgesamt 560 Meter lange Bergpfad, der zu einem öffentlichen Dachgarten führt., Alle Bilder: Knut Gielen

Der ehemalige Flakturm IV an der Feldstraße bietet vom Jahrmarktgelände des Hamburger Doms aus in der Blauen Stunde einen spektakulären Anblick. Gut zu erkennen sind das aufgestockte Hotel, die zugehörigen Fahrstuhlschächte sowie der insgesamt 560 Meter lange Bergpfad, der zu einem öffentlichen Dachgarten führt.

(Bild: Alle Bilder: Knut Gielen)

Lesezeit: 13 Min.
Von
  • Knut Gielen
Inhaltsverzeichnis

Mit ihrem riesigen Hafen, der Alster und der HafenCity ist die Hansestadt ein echter Touristenmagnet. Auch die weitläufigen Parks, die Reeperbahn oder das Miniaturwunderland ziehen viele Menschen an, nicht zuletzt die Elbphilharmonie. Aber weil die Stadt – wie die Hamburger vielfach behaupten – die schönste der Welt sei, hat man all das schon oft gesehen oder sogar selbst fotografiert.

Deshalb hat mich die Redaktion gefragt, ob mir ein originelles Thema für eine Fototour durch Hamburg einfällt. Es sollte eine neue Story, einen ungewohnten Blick sowie einen originellen roten Faden für Fotografen und Fotografinnen bieten.

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Bei einem Spaziergang zur FeldstraĂźe kam mir die zĂĽndende Idee: Hamburgs Bunker. In keiner anderen deutschen Stadt wurden so viele Luftschutzbunker gebaut wie in Hamburg. Ăśber 1200 waren es, darunter 76 ĂĽberirdische Hochbunker. Heute stehen noch 57 davon und erinnern an eine der schlimmsten Zeiten der Hamburger Geschichte.

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