Mit Pixeln prassen: Große Desktop-Monitore für Mac & Co.

Bildschirme mit 5K- oder 6K-Auflösung gibt es auch günstiger als bei Apple. Wir haben drei Retina-fähige Monitore mit 27 und 32 Zoll Bilddiagonale getestet.

Artikel verschenken
vorlesen Druckansicht 19 Kommentare lesen
Monitor am Mac

Monitor am Mac.

(Bild: Tom Eversley / stock.adobe.com)

Lesezeit: 18 Min.
Inhaltsverzeichnis

Apple baut bei MacBooks und iMacs Displays mit hohen Pixeldichten ein, die Bildelemente gestochen scharf erscheinen lassen. Auch die Apple-Monitore Studio Display und Pro Display XDR übertreffen mit ihren Auflösungen von 5K (5120 × 2880 Pixel) respektive 6K (6016 × 3384 Pixel) die weitverbreiteten 4K-Displays. Wer einmal an so einem Bildschirm gearbeitet hat, mag sich danach nicht mehr mit weniger zufriedengeben.

kurz & knapp
  • Die getesteten 5K- und 6K-Monitore haben die gleiche Pixeldichte wie Apples Studio Display oder Pro Display XDR.
  • Die Geräte bieten mehr Funktionen als die Apple-Monitore und können ein zweites Display mitversorgen.
  • Manche Features erfordern einen Apple-Silicon-Mac.

Jahrelang gab es zu Apples 5K- und 6K-Displays kaum vergleichbare Monitore auf dem Markt. Das hat sich inzwischen geändert. Wir haben mit dem Asus ProArt PA32QCV (ab 1409,02 €), dem LG Ultrafine Evo (ab 1989,90 €) sowie dem Philips Brilliance 27E3U7903 (ab 999 €) drei ultrahochauflösende Displays ins Labor gebeten. Viewsonic konnte uns seinen frisch erschienenen VP2788-5K leider nicht rechtzeitig liefern.

Mehr Monitore und Displays

Die 6K-Displays von Asus und LG konkurrieren mit Apples Pro Display, der 27-Zöller von Philips mit Apples Studio Display. Unsere Testkandidaten kosten zwischen 1160 und 2000 Euro. Das ist deutlich mehr, als 4K-Monitore kosten, aber weniger als die Apple-Bildschirme.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Mit Pixeln prassen: Große Desktop-Monitore für Mac & Co.". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.