Podcatcher: 10 Podcast-Apps für Apple-Geräte im Test

Ob News, True Crime oder Comedy – Podcasts begleiten uns überall. Wir haben uns die wichtigen Clients für iPhone, iPad und Apple Watch angesehen.

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Mensch, der Podcasts hört

Mensch, der Podcasts hört.

(Bild: Peopleimages.com / stock.adobe.com)

Lesezeit: 17 Min.
Inhaltsverzeichnis

Fundierte Diskussionen zu politischen Themen, nerdiges Gequassel über Hobbys, die Aufarbeitung historischer Kriminalfälle, Tipps für die Erziehung oder zur Aufzucht und Pflege von Haustieren – zu fast jedem Thema finden sich mittlerweile zahlreiche Podcasts. Der Begriff entstand Anfang der 2000er-Jahre aus den Worten "iPod" und "Broadcast".

Die Medienschaffenden, die ihn erstmals verwendeten, hatten dabei durchaus Apples iPod im Sinn, der digitale Audios komfortabel mobil nutzbar machte. 2005, also vor nunmehr 20 Jahren, nahm Apple das Format in seine iTunes-Medienbibliothek auf und etablierte es damit vollends.

kurz & knapp
  • Die kostenlose Podcast-App von Apple deckt viele Bedarfe ab.
  • Konkurrenten wie Overcast punkten unter anderem mit dem Export von Clips oder ganzen Folgen.
  • Downcast, iCatcher und Pocket Casts bieten übersichtliche Orga-Funktionen.
  • OPML-Dateien ermöglichen den Umzug oder Wechsel zwischen Clients.

Später kamen Podcasts über die gleichnamige eigenständige App auf den Mac sowie auf iPhone und iPad, die Watch und natürlich nach wie vor auf den iPod. Wer sich mit Apples Standard-App nicht anfreunden kann, findet im App Store viele alternative Podcast-Clients.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Podcatcher: 10 Podcast-Apps für Apple-Geräte im Test". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.