Sortieralgorithmen: Wie Bubblesort, Quicksort und Mergesort funktionieren
Eines der grundlegenden Probleme in der Informatik ist das Sortieren einer Liste. Wir zeigen, wie Bubblesort, Quicksort und Mergesort diese Aufgabe lösen.
(Bild: Bild: Jessica Nachtigall / KI / heise medien)
Fast jede KI spuckt mittlerweile auf Zuruf fertigen Code zu allen möglichen Sortieralgorithmen aus. Außerdem sind in den Standardbibliotheken üblicher Programmiersprachen die wichtigsten Sortieralgorithmen bereits implementiert und direkt verfügbar. Warum sollte man also Zeit aufwenden, ein bereits gelöstes Problem genauer anzuschauen?
Weil es wichtig ist, zu verstehen, wie solche Algorithmen funktionieren. Denn auch wenn man in der Praxis vermutlich nie einen Sortieralgorithmus selbst schreiben muss, so lernt man bei ihrem Studium die Fähigkeit, Probleme zu lösen. Diese Fertigkeit hilft beim Programmieren ein Leben lang.
Deshalb schauen wir uns in diesem Artikel als Erstes den eher schlechten Sortieralgorithmus Bubblesort an. Anschließend zeigen wir anhand des Prinzips „Teile und herrsche“ (engl. Divide and Conquer), was Quicksort und Mergesort besser machen. Im zweiten Teil dieser Reihe erklären wir, warum sich bestimmte Algorithmen besser für vorsortierte Listen eignen, und im Abschlussartikel zeigen wir nicht ganz ernst zu nehmende Sortieralgorithmen, die aber unterhaltsam sind.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Sortieralgorithmen: Wie Bubblesort, Quicksort und Mergesort funktionieren". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.