Was USB-C und Thunderbolt am Monitor können

Immer mehr Monitore haben Typ-C-Buchsen als Ein- und Ausgänge. Was sie können, hängt davon ab, ob sie USB 3.x, USB4 oder Thunderbolt nutzen. Eine Übersicht.

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Ein Notebook, an das per Thunderbolt ein Monitor und eine SSD angeschlossen sind

(Bild: Melissa Ramson / heise medien)

Lesezeit: 11 Min.
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Eine Typ-C-Buchse an aktuellen Monitoren beherrscht in der Regel USB 3.2 mit 5 oder 10 Gbit/s, nimmt DisplayPort-Signale an und liefert bis zu 65 Watt ans angeschlossene Mobilgerät. Das reicht für die meisten Mobilarbeiter, die ihr Notebook im Wechsel im Büro und im Homeoffice sowie bei Auswärtsterminen einsetzen, völlig aus.

Neuere Geräte der gehobenen Preisklasse wie die 5K- und 6K-Displays in unserem Vergleichstest verwenden USB4, Thunderbolt 4 oder Thunderbolt 5. Diese neueren Schnittstellen sind nicht nur schneller, sondern auch flexibler als ihre Vorgänger.

c’t kompakt
  • USB4 und Thunderbolt 4 und 5 sind moderne, schnelle und vor allem komfortable Schnittstellen.
  • Der Funktionsumfang ist bei Thunderbolt klarer definiert als bei USB4.
  • Nur mit den richtigen Kabeln stehen alle Funktionen einer USB-C-Buchse bereit.
Mehr zu USB-C-Kabeln

Was genau über eine Typ-C-Verbindung transportiert wird, hängt von allen Elementen der Kette ab: den Fähigkeiten des Kabels, den darüber miteinander verbundenen Geräten und der Schnittstelle, über die sie kommunizieren. Dabei reicht die Spanne von lahmem USB 2.0 mit 480 Mbit/s (brutto rund 60 MByte/s) über USB 3.2 bis Thunderbolt 5 mit DisplayPort 2.1, 240 Watt und bis zu 120 Gbit/s (15 GByte/s).

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