Interview: Warum die Schwarz-Gruppe Microsoft Office ablöst

Die Schwarz-Gruppe verspricht ein souveränes Office – ausgerechnet mithilfe von Google. Damit löst sie auch intern Microsoft Office ab. Wir haben nachgehakt.

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Michael Brenzel, Stackit

„Wir haben die Zahl der Microsoft-Lizenzen schon um fast 90 Prozent reduziert“, berichtet Michael Brenzel von Stackit im Interview mit c’t.

(Bild: Jens Ahner)

Lesezeit: 7 Min.
Inhaltsverzeichnis

Die Schwarz-Gruppe verabschiedet sich von Microsoft Office: Der für Lidl und Kaufland bekannte Konzern mit fast 600.000 Mitarbeitern steigt auf die Suite „Workspace by Stackit“ um, die auf Google Workspace beruht. Obendrein vermarktet die Schwarz-Tochter Stackit das Produkt an Kunden – als „souveränen digitalen Arbeitsplatz“.

Office-Suites

Im Interview mit c’t erklärt Michael Brenzel, bei der Schwarz-Gruppe Geschäftsführer für „Workspace by Stackit“, das Konzept und berichtet von den Herausforderungen bei der Migration im Gesamtkonzern.

c’t: Herr Brenzel, mit Workspace by Stackit versprechen Sie eine Online-Office-Suite, welche die digitale Souveränität der Nutzer stärkt. Wie kann das gelingen, wenn sie sich auf Googles proprietäre Workspace-Apps stützt?

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