c’t-Story: Fehleinschätzung

Ein mysteriöses Artefakt am Rand des Sonnensystems und eine Crew beim Erstkontakt: Wie man fatal missverstehen kann, was in alten Science-Fiction-Filmen steckt

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c’t-Story: Fehleinschätzung, von Volker Dornemann

(Bild: Peter Schmitz / KI / heise medien)

Lesezeit: 19 Min.
Von
  • Volker Dornemann
Inhaltsverzeichnis

Ungläubig staunend standen sie vor der kolossalen, vollkommen schwarzen Kugel und schauten an ihr empor. Sie mochte einen Durchmesser von gut fünfundvierzig Metern haben. Ihre Oberfläche wies nicht die kleinste Beschädigung oder Verschmutzung auf, obwohl sie sich vermutlich schon seit sehr langer Zeit hier befand. Möglicherweise seit Äonen. Ihr unteres Viertel lag im Boden begraben, und so stand sie fest und unbeweglich wie ein Ei im Eierbecher.

„Wow“, fand Floyd als erster seine Sprache wieder. „Einfach nur wow!“

c't-Stories: Pechschwarze Technikgeschichten
Titelmotiv-Museum der c’t-Stories

Was ist das: Es dreht sich um Technik, ist mal spannend, mal bestürzend, mal amüsant und hat nur sehr selten ein Happy End? Richtig: die c’t-Story. Seit gut 37 Jahren hat sie ihren festen Platz im Magazin – und seit einiger Zeit auch auf heise+. Mal kommt sie aus der Feder preisgekrönter Belletristik-Profis, mal sind die Verfasser hochkarätige Wissenschaftler – oder eigenwillige junge Science-Fiction-Debütanten. Viele unserer c’t-Story-Autoren haben in den vergangenen Jahren für ihre Werke renommierte Preise wie den Kurd-Laßwitz-Preis (KLP) oder den Deutschen Science-Fiction-Preis (DSFP) errungen.

„Das ist …“, begann als nächstes Gruschenkowa, und Corsh beendete den Satz: „… einfach unglaublich!“

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