Android für Audi: Nachrüstbox für Android Auto und Apple CarPlay im Test

Nachrüstboxen machen Apple CarPlay und Android Audio auch in älteren Fahrzeugen möglich. Wir testen eine solche Box und erklären, wie der Einbau gelingt.

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, Martina Bruns / KI / heise medien

(Bild: Martina Bruns / KI / heise medien)

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Inhaltsverzeichnis

Autos der 2010er-Jahre sind in puncto Onlinedienste eine harte Nuss: Unser Proband – ein Audi A5, Baujahr 2012 – hat zwar ein Infotainment-System mit beinahe annehmbar großem Display und unterstützt auch Bluetooth für die Audiowiedergabe vom Smartphone. Doch Schnittstellen wie Android Auto oder Apple CarPlay sucht man vergeblich.

Das mittlerweile hoffnungslos veraltete Kartenmaterial könnte man sogar noch per USB-Stick oder DVD(!) aktualisieren – das kostet einen Betrag, bei dem man unweigerlich einen „Das lohnt sich nicht mehr“-Reflex bekommt. Anders als bei neuen Autos lassen sich gewünschte Dienste und Funktionen nicht einfach nachträglich freischalten, da weder Hardware noch Software das erlauben. Auch der Austausch gegen ein anderes Radio wie bei Opas Golf II ist keine Option, denn über das Audi-Display und die Schalter darunter werden auch Fahrzeugfunktionen wie die Klimatisierung gesteuert.

Connected Services und Car Infotainment

Die antiquierte Hardware lässt sich aber so umrüsten, dass Android Auto und Apple CarPlay auf dem Display des Autos laufen und über die Knöpfe am Lenkrad oder der Mittelkonsole bedient werden.

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