Kurztests: Keysmart-Schloss, Elgato 4K S, Mac-mini-Case, Mac-mini-Hub & Stand
Vier Produkte für Apple-Nutzer imTest: „Wo ist?“-Schloss, Capture-Card, Mac-mini-Tragetasche und ein kleiner Mac-mini-Hub samt Ständer.
Apple-Peripherie im Kurztest.
(Bild: heise medien)
Für Mac, iPhone, iPad und Co. gibt es zahllose Zubehörprodukte. Im Mac & i-Kurztest haben wir vier aktuelle Hardware-Angebote auf ihre Tauglichkeit überprüft. Dieses Mal dabei: ein „Wo ist?“-Gerät besonderer Art, ein 4K-Videoaufzeichner und zwei Mac-mini-M4-Peripherie-Ideen.
Schloss mit Tracking-Funktion
Anders als der Name es vermuten lässt, gehört das Smartlock nicht an eine Tür, sondern ans Reisegepäck. Denn das Produkt von Keysmart kombiniert ein Kofferschloss mit einem Bluetooth-Tracker. Es lässt sich wie ein AirTag in Apples „Wo ist?“-Netzwerk einbinden und via Bluetooth oder per Suchton orten, jedoch nicht per Ultrabreitband. Eine wechselbare Knopfzelle soll etwa vier Monate lang für Strom sorgen. Verglichen mit anderen Trackern, die bis zu einem Jahr lang durchhalten, ist das eher mager.
Mit einem dünnen Stahlseil sichert es einen Reißverschluss. Neben einer Zahlenkombination lässt sich das Smartlock auch über einen von der Transport Security Administration (TSA) zertifizierten Zylinder öffnen, sodass US-Behörden am Flughafen den Koffer zerstörungsfrei einsehen können. Mehr Sicherheit sollte man deshalb nicht unbedingt erwarten: Diebe können TSA-Schlösser öffnen, wenn sie an Kopien der Generalschlüssel gelangen oder sie mit einem 3D-Drucker selbst anfertigen.
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