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Sicherheitsupdates: Angreifer können Schadcode auf Lexmark-Drucker schieben

Drei Sicherheitslücken bedrohen verschiedene Druckermodelle von Lexmark – eine wird als kritisch eingestuft.

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This article is also available in English. It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Über drei Schwachstellen kann Schadcode auf bestimmte Lexmark-Drucker schlüpfen und diese kompromittieren. Nun haben die Entwickler die Sicherheitsprobleme mit Updates gelöst.

Lexmark hat zu den Sicherheitslücken (CVE-2025-65083 „kritisch“, CVE-2025-65079 „mittel“, CVE-2025-65081 „mittel“) jeweils Warnmeldungen veröffentlicht. Die Auflistung der konkret bedrohten Modelle sprengt den Rahmen dieser Meldung. Darunter fallen etwa Laserdrucker wie MX432 und C4342. Die vollständige Liste finden Admins in den Warnmeldungen.

In allen Fällen können Angreifer aus der Ferne Schadcode ausführen. Ansatzpunkte sind das Embedded Solutions Framework und der Postscript-Interpreter. Genauere Informationen zum Ablauf möglicher Attacken sind derzeit nicht verfügbar. Bislang gibt es seitens Lexmark keine Hinweise auf laufende Attacken.

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Um möglichen Angriffen vorzubeugen, müssen Admins die in den oben verlinkten Warnmeldungen aufgelisteten Sicherheitspatches installieren.

(des)