Peloton Bike+ mit KI-Unterstützung im Test
Peloton kombiniert bei seinem Indoor-Fitness-Fahrrad Bike+ Cardio und Krafttraining, wobei eine KI die Übungsausführungen auf und neben dem Rad begutachtet.
Das „Indoor Cycling“ oder „Spinning“ genannte Kardiotraining auf stationären Fahrrädern erfreut sich anhaltender Beliebtheit – aus gutem Grund: In der Gruppe, mit motivierender Musik und Wechseln zwischen Belastungs- und Erholungsphasen baut man nicht nur Stress ab, sondern steigert auch die Ausdauer und verbrennt Kalorien. Zudem ist das Training wetterunabhängig, gelenkschonend und an das persönliche Fitnesslevel anpassbar.
Der Platzbedarf für die Räder bringt jedoch vielerorts Probleme mit sich: Kleinere und mittlere Studios können zu Stoßzeiten die Nachfrage oft nicht befriedigen, in großen Räumen ist es wiederum schnell laut und unpersönlich. Ob ein Kurs Spaß macht, hängt zudem vom Trainer, der Musik und der Kursgestaltung ab.
Hier setzt Peloton an: Das US-Unternehmen verkauft Indoor-Räder für den Heimgebrauch und betreibt eine Plattform, über die es aus Studios in New York und London Kurse in Englisch, Deutsch und Spanisch (mit Untertiteln) live streamt und als Aufzeichnungen zum Abruf bereitstellt. Da sich die Kurse in Länge, Ausrichtung, Intensität und musikalischer Untermalung unterscheiden, soll jeder rund um die Uhr für ihn die passende Trainingseinheit finden. Peloton produziert nach eigenen Angaben mehr als 1000 Kurse pro Monat und hat bislang 10.000 deutschsprachige Kurse veröffentlicht.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Peloton Bike+ mit KI-Unterstützung im Test". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.