FĂĽnf Open-Source-Passwortmanager im Vergleich

Das Angebot an Passwortmanagern schrumpft deutlich, wenn man Quelloffenheit voraussetzt. Wir vergleichen fünf Stück, die kaum unterschiedlicher sein könnten.

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(Bild: Martina Bruns / KI / heise medien)

Lesezeit: 17 Min.
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Ja, Passwortmanager gibt es in rauen Mengen und ohne weitere Vorauswahl könnten wir locker 20 oder 30 davon testen (haben wir auch schon). Wie schaut es aber aus, wenn wir Quelloffenheit zur Voraussetzung für unsere Testkandidaten machen? Überraschung: Das Testfeld wird erheblich dünner.

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Im Zuge der anhaltenden Diskussionen zum Thema digitale Souveränität wird zudem oft der Wunsch geäußert, Firmen zu meiden, die unter US-Jurisdiktion stehen. Daher haben wir uns diesmal auf solche Produkte konzentriert, die von europäischen Anbietern kommen – oder Open-Source-Projekte ohne Firmen- oder Konzernbindung sind.

c’t kompakt
  • Quelloffene Passwortmanager auĂźerhalb US-amerikanischer Einflusssphären sind ein rares Gut.
  • Wir testen fĂĽnf Kandidaten, vom simplen Urgestein bis zum kostenpflichtigen Alleskönner.
  • Zwei davon eignen sich zum Selberhosten des Servers.

Anders als in früheren Passwortmanager-Vergleichstests ist das Testfeld überschaubar, aber dennoch divers. Passwortmanager der KeePass-Familie gehören zu den Klassikern und sind ausgereift. Wir haben uns die Kombination aus dem Desktop-Programm KeePassXC und der Android-App KeePassDX angeschaut. Ebenfalls ein Klassiker ist Password Safe. Mit Passbolt und Psono haben wir zudem zwei Selfhosting-fähige und auch für Firmenumgebungen geeignete Passwortmanager dabei. Hinzu kommt noch Proton Pass des Schweizer Clouddienstleisters Proton AG.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Fünf Open-Source-Passwortmanager im Vergleich". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.

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