Sony Alpha7 V im Test: Smarter Autofokus und starke Video-Features

Die neue Vollformatkamera setzt auf einen schnelleren Sensor, KI-Autofokus und flexible Videofunktionen. Wir zeigen, was sie in der Praxis leistet.

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(Bild: Sony)

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Lange wurde in der Fangemeinde auf die Sony Alpha7 V gewartet. Wir haben getestet, ob die Kamera das Potenzial hat, Fotografen zu begeistern.

Obwohl die Auflösung mit 33 Megapixeln identisch zum Vorgängermodell bleibt, verbaut Sony einen vollständig neu entwickelten Sensor. Erstmals kommt bei Sony in dieser Kameraklasse eine teilgestapelte Bauweise zum Einsatz, die eine erheblich schnellere Datenauslesung ermöglicht. Dies erlaubt Serienbildaufnahmen mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde im verlustfreien 14-Bit-Raw-Format – eine Verdreifachung der Geschwindigkeit gegenüber der Alpha7 IV. Die kürzeste elektronische Verschlusszeit erhöht sich auf 1/16.000 Sekunde.

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Während vergleichbare Sensoren von Nikon und Panasonic auf 24 Megapixel beschränkt sind, bietet die Alpha7 V eine höhere Auflösung von 33 Megapixeln, wie auch Canon mit der EOR R6 III. Sony verspricht zudem, dass der Sensor nicht unter dem Dynamikumfangverlust leidet, der bei Konkurrenzmodellen bei der Aufhellung von Schattenpartien in der Nachbearbeitung auftreten kann. Der erweiterte Empfindlichkeitsbereich reicht von ISO 50 bis 204.800. Zusätzlich wurde die kamerainterne Bildstabilisierung (IBIS) laut Sony von 5,5 auf 7,5 Blendenstufen verbessert.

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